Wochenende in Bildern

Karneval, Fischerdörfer und Nougat | Maltesisches Wochenende in Bildern #3

img_8517Wir sind hier so richtig angekommen. Nicht nur auf der Insel selbst, sondern auch als Team. Mini und ich. Was besseres hätten wir nicht wagen können. Daran hat sich nichts geändert. Mit diesen Gedanken starten wir ins Wochenende und in den Samstag.

Morgens sieht das Wetter erst nicht ganz so vielversprechend aus. Wir gönnen uns auswärts ein sparsames Frühstück. Über den Mittag zeigt sich dann die Sonne.

Bisher haben wir die letzten Brauchtumstage gekonnt ausgelassen, heute schauen wir uns mal den Karneval außerhalb Deutschlands an.

Na, wer hat den Helden aus PawPatrol erkannt? Wir mangels Fernseher nur wegen der guten Beschriftung des Wagens.

Ob das hier der Karnevalsprinz ist, konnten wir nicht genau ermitteln, für ein Foto haben sich die beiden trotzdem zur Verfügung gestellt.

Nach dem Trubel gönnen wir uns Kakao und Cappuccino. Ein Hoch auf unsere Entdeckung: ein Café mit riesiger Auswahl an Pflanzenmilch. Mini mit Mütze, sie hat wohl ein wenig Ohrenschmerzen, wer gibt uns einen Tipp für ein brauchbares Hausmittel?

Mini snackt noch ihre Lunchdose leer bevor es weiter geht. Tatsächlich haben wir zum ersten Mal ganze 45 Minuten in einem Café gesessen und die Straße beobachtet.

Der Sonntag. Es geht nochmals zum Fischmarkt. Da waren wir zwar schon, allerdings haben wir in weiser Voraussicht noch kein Nougat für die Daheimgebliebenen gekauft. Das hätte hier vermutlich nicht lange überlebt, jetzt ergreifen wir die Gelegenheit, denn ab kommender Woche verlagern wir nochmal unsere Basis und sind nicht mehr in der Nähe.

Nicht nur Fisch und Süßkram, sondern alles mögliche gibt es hier zu kaufen. Der Markt hat auch etwas von Trödel-Atmosphäre.

Ich brauche mal wieder Postkarten. Wie immer und überall nehme ich mir ein paar ausgewählte Stücke mit.

Außerdem haben wir dieses Fundstück entdeckt. In Deutschland würde er vermutlich nichtmal mehr ein H-Kennzeichen erhalten.

Anschließend nutzen wir das gute Wetter für eine Wanderung. Knapp drei Stunden sind wir mit einer längeren Pause an den Klippen und der Bucht von Il-Hofra z-Zghira unterwegs, die tolle Aussicht könnt ihr hier bestaunen.

Sogar die kleine Höhle liegt frei und ist einsehbar, weil kaum Wellengang herrscht. Am späten Nachmittag sind wir dann wieder zu Hause und machen es uns den Rest des Tages gemütlich.

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Alles Liebe

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