Achtsamkeit · Minimalismus · Spielzeugfreies Kinderzimmer

Unser Spielzeugfreies Kinderzimmer und was spielzeugfrei für uns bedeutet

Heute ziehe ich schon mal ein Zwischenresümee. Als ich zum ersten Mal davon gelesen habe, war ich sofort offen dafür. Ein spielzeugfreies Kinderzimmer oder Haus. Zu gut würde dieser Ansatz zu unserem montessori-inspirierten Zuhause passen. Also haben wir bereits vor einem dreiviertel Jahr den Minimalismus bei uns willkommen geheißen und dafür jede Menge unbenötigte Dinge ziehen lassen. Aber nicht alle. Meine Tochter spielt gerne, auch mit konventionellem Spielzeug. Ich mag lieber Holz, sie findet manchmal auch Plastik gut. Das ist okay. Wir haben eine Mischung, aber ich versuche den Überfluss zu vermeiden. Nicht nur, weil wir dadurch eine bessere Ordnung schaffen kann, sondern auch, weil ich davon überzeugt bin, das meine Tochter davon profitiert.

Spielzeugfrei? Kann erst mal gemein klingen. Haben die Kinder dann gar keine Spielzeuge? Dürfen sie nicht spielen? Das sind die beiden häufigsten Fragen, die mir gestellt werden, wenn ich davon erzähle, dass wir ein wenig umräumen,  aussortieren und reduzieren. Beim nächsten Besuch sind dann alle erleichtert: wir leben nicht auf Teppich und Estrich, sondern wir haben noch Möbel, Regale und ja, es gibt auch noch Spielsachen. Nur eben reduziert.

Und, ganz im Gegenteil. Meine Tochter soll spielen so viel sie möchte, und das viel intensiver, als wenn die Schränke und Regale überquillen und gut gefüllt sind mit blinkendem Plastikkram. Freies Spiel ist elementar für die Entwicklung.

Da wir bisher noch gar kein richtiges Kinderzimmer haben, zumindest keins, was auch als solches genutzt wird, und sich der gesamte Tag im Wohn-/Essbereich abspielt, haben wir eigentlich gar kein „echtes“ spielzeugfreies Kinderzimmer, sondern ich habe den Spielbereich im Wohnraum etwas umgestaltet.

Plastikkram und Schadstoffschleudern

Trotzdem hat sich schon im ersten Lebensjahr meiner Tochter jede Menge Krimskrams angehäuft. Geschenkt und selbstgekauft. Nicht nachgefragt und nicht überlegt. Was sich anfangs noch nützlich erwies zur Beschäftigung um mal ein paar Minuten Zeit zu überbrücken, damit ich duschen, kochen oder aufräumen kann, führt heute zu einem unkonzentrierten und unruhigen Spiel. In möglichst kurzer Zeit werden möglichst viele Gegenstände oberflächlich bespielt, durch die Gegend geworfen und liegen gelassen und das größtmögliche Chaos kreiert, was ich mir vorstellen kann. Aufräumen, als richtigen Zeitfresser, mag am Abend selbstverständlich niemand, verantwortlich für die Erledigung sind bis zu einem gewissen Alter jedoch die Eltern. Also ich. Wenn ich einen Vorteil in dieser Unordnung für Mini sehen würde, würde ich das vermutlich auch ohne negative Stimmung ertragen. Ich finde aber keinen. Sondern immer mehr und mehr Argumente gegen diesen Überfluss.

Zu allen möglichen Gelegenheiten gab es schon Geschenke in Form von buntem Klimbim: Weihnachten, Geburtstag, Ostern, Namenstag, einfach so. Einfach so mal wieder eine gehörige Portion Schadstoffe, wenn man nicht genau liest und recherchiert. Ich war manchmal länger damit beschäftigt, herauszufinden, ob der neu ergatterte Plastikkram ungesund ist, als er dann nach Aushändigung tatsächlich bespielt wurde. Das, und der damit verbundene Konsumrausch sowie das Chaos im Wohnzimmer, sollen nun ein Ende haben. Weniger ist mehr und wird dann hoffentlich auch mehr und intensiver erforscht und bespielt. Ich möchte in Zukunft lieber weniger, aber dafür ein hochwertigeres Spielangebot bereithalten. Anstatt zu Stubenhockern zu mutieren, werden wir so viel Zeit wie möglich in der Natur verbringen, denn auch dort gibt es Neues und Spannendes zu entdecken.

Durchschauen, sortieren, minimalisieren

Aufgrund des jungen Alters meiner Tochter habe ich diese Aufgabe übernommen. Gar nicht so einfach, eigentlich sind es ja ihre Sachen. Ich habe überlegt, was sie sich oft zur Hand nimmt, womit sie sich wirklich intensiv und lange beschäftigt und was entbehrlich ist, weil es eh nur herum lag oder gar nicht benutzt wurde. Das aussortierte Hab und Gut wandert erst einmal in einem Karton in den Keller.

Bisher hält sich Mini noch nicht in „ihrem“ Kinderzimmer in der 1. Etage auf. Wir schlafen gemeinsam im Familienbett, unser Tag spielt sich unten im Wohnbereich und in der Küche ab. Hier hatten wir bereits vorher schon eine große Spielzeugecke eingerichtet, damit auch all der bisher verfügbare Krimskrams seinen Platz gefunden hat. Diese behalten wir bei, aber gestalten sie neu. Und reduzieren und minimalisieren.

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Die erste Anschaffung war ein quadratisches Regal vom schwedischen Möbelhaus mit vier Schubkästen. Sehr praktisch zum Abstellen von Getränkegläsern, die nicht umfallen sollen oder einer Tasse Kaffee, wenn mich die Müdigkeit schon am Nachmittag einholt und eine praktische Sortierhilfe. In den Fächern bewahren wir Dinge des täglichen Bedarfs, wie Stoffwindeln und Tragetücher, auf, sowie aktuell sich nicht in Gebrauch befindendes Spielzeug.

Später möchten wir bei Bedarf alle Dinge, die bisher hier unten ihren Platz finden, in ihr Kinderzimmer stellen können, wenn sie dieses nutzen möchte.

Das Regal bietet sich auch als Raumtrenner an, damit das Zimmer übersichtlicher wirkt. Wir haben dahinter eine gemütliche Kuschelecke zum lesen und ausruhen eingerichtet. Mit Blick nach draußen auf die Terrasse und in den Garten.

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Bücher stehen hier im Moment hoch im Kurs. Gemeinsam und auch allein wird fleißig geblättert. Daher habe ich beschlossen, die bebilderten Seiten nicht zu begrenzen. Da die Mini-Maus gerne im stehen spielt, hat sie einen kleinen Kindertisch mit Stuhl bekommen. Später soll hier eine Mal- und Bastelecke entstehen. An den Wänden haben wir für sie erreichbare Regale angebracht, damit sie selbstständig an ihre Bücher heran kommt.

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Weiter haben wir im Wohnbereich ein Montessori-Regal aufgestellt. Hier möchte ich nach und nach altersgerechte Dinge für sie vorbereiten.

Die Schatztruhe

In einer großen Box auf dem Teppich, die sie selbst öffnen und schließen kann, liegen jetzt immer ca. 5 Spielsachen im Wohnbereich für Mini bereit. Ich habe mir vorgenommen, diese, welche wenig bis gar nicht ihr Interesse geweckt haben, wöchentlich gegen andere Dinge auszutauschen.

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Ist alles Spielzeug noch vor Ende der Woche fertig bespielt, halten wir uns jedoch nicht dogmatisch an diese Regel. Langeweile fördert zwar Eigenaktivität und Kreativität, das ganze ist für uns jedoch ein Experiment, das Spaß und Freude machen soll.

Weniger Spielzeug: Mein Wunsch, oder ihr Wunsch?!

Ich habe mir vorgenommen, meiner Tochter das Spielzeug zur Verfügung zu stellen, welches ihren Interessen entspricht und ihre Neugier weckt. Vorher habe ich mich öfter mal dabei ertappt, das zu kaufen oder für sie zu wünschen, was mir gefällt oder vielleicht auch das, was mir früher gefehlt hat. Da müsste ich nochmal genauer bei mir selbst hinschauen. Möglicherweise hat sie jedoch einen ganz anderen Plan. Ich versuche, kreative Angebote für sie bereit zu halten. Wenn sie diese ablehnt, dann ist das okay. Dann probieren wir etwas anderes.

Können sich Babys und Kinder mit wenig Spielzeug oder ganz spielzeugfrei überhaupt gut entwickeln? Fehlt da nicht die richtige Förderung?

Puuh. Das habe ich mich auch gefragt. Wenn ich zurückblicke, dann hätten wir allerdings jede Menge Geld sparen können, wenn wir als das in den Magazinen und Zeitschriften angepriesene Babyzubehör erst gar nicht gekauft hätten, sondern uns auf ausgewählte und wirklich sinnvolle Dinge beschränkt hätten. Oder auch erst mal auf gar nichts, denn die Mini-Maus hat die ersten Lebensmonate nahezu ausschließlich im Tragetuch bei mir oder Papa Kassandra verbracht. Babys gehören zu Mama oder Papa, nah an den Körper, auf den Arm oder ins Tragetuch. Dort erfahren sie durch die steten Bewegungen Reize, die ihnen keine Rassel auf einer Krabbeldecke und kein Mobile über dem Laufgitter, mit denen sie sich selbst überlassen sind, geben können.

Um das Ursache-Wirkungs-Prinzip zu erforschen braucht es keine blinkenden Musik-Spielzeuge. Auch mit sechs Monaten schon kann man gemeinsam mit Kindern den Lichtschalter bedienen oder den Wasserhahn auf und zu drehen. Alle Dinge, die sie werfen oder mit denen sie klopfen können und darauf ein Geräusch folgt, zeigen ihnen ebenfalls eine Wirkung auf eine durch sie selbst gesetzte Ursache. Später werden Mülleimerdeckel durch das Drücken der Fußtaste nach oben befördert, Hundenäpfe umgeschüttet oder sich hier und da auf der Entdeckungsreise auch einmal weh getan. Auch das ist Ursache und Wirkung. Das heißt nicht, dass gekaufte Rasseln und Mobiles grundsätzlich schlecht sind, der Meinung bin ich ganz und gar nicht und ein wenig ist das alles auch persönlicher Geschmack. Mit ein wenig Kreativität aber lassen sich viele Gegenstände aus naturnahen und unbedenklichen Materialien selbst herstellen, das war und ist mein Mittelweg.

Für das Trainieren der Feinmotorik braucht es keine industriell konzipierten Spielzeuge.

Die beste Trainingszeit sind bei uns noch heute die gemeinsamen Mahlzeiten am Familientisch. Der Verzicht auf Brei und das Angebot von Fingerfood fördern die Augen-Hand-Koordination sowie das präzise Greifen mit den Fingern. Auch die erkennbaren Farben der einzelnen Lebensmittel und die sich entwickelnden Vorlieben lassen die Mini-Maus täglich mehrfach sinnvoll mit ihren Händen arbeiten, anstatt an bunten Plastikteilen zu spielen.

Wir finden auch im Haushalt genügend Material, um ein Spiel vorzubereiten. Sei es das Strohhalme ein- und ausfädeln in einen Aufbewahrungsbehälter oder einen Nudelabtropf oder das Sortieren von Blättern, Steinen und Stöcken im Garten, das Bauen von Figuren aus Kastanien und Zahnstochern und und und. Bisher ist es bei uns überwiegend so, dass Mini jedes gekaufte Spielzeug liegen lässt, sobald sie Alltagsgegenstände wie Nudelholz, Schneebesen, Löffel, Körbchen, … sieht, die ich gerade verwende. Auch diese Alltagsgegenstände kann ich für sie interessant gestalten: ein Tischtennisball im Schneebesen hat uns das ein oder andere mal schon einen halben Tag beschäftigt. Länger als jeder Teddy oder jede Puppe. Beim Kochen und Backen im Tragetuch über die Schulter zu schauen und einen Apfelschnitz oder ein Stück Brot in die Hand zu bekommen ist tausendmal interessanter, als auf der Krabbeldecke unter einem vollgehangenen Spielebogen zu liegen. Bereits Babys, die in den Alltag eingebunden und nicht in Laufställen oder Stubenwagen untergebracht sind, erfreuen sich an Alltagsgegenständen, die wir ihnen schnell mal in die Hand drücken können, wenn sie greifen oder auf etwas herum lutschen möchten.

Wenn auf Spielzeug verzichtet und stattdessen auf Alltagsgegenstände zurück gegriffen wird, sind meist bezüglich der Haptik mehr Materialien abgedeckt, als bei gekauftem Spielzeug aus Plastik. Zu Hause finden sich problemlos Gegenstände aus Metall, Holz, Stoff, Leder, Glas usw. Egal ob es sich um zertifiziertes Kinderspielzeug handelt, mit dem das Kind hantiert, oder mit Unterstützung bereits früh aus einem kleinen Wasserglas trinkt – das ganze muss immer unter Aufsicht geschehen. Gegenstände des täglichen Bedarfs sind also nicht per se gefährlicher als der Kram aus dem Spielwarenladen, der meist noch mit der Warnung „nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet“ beschriftet ist.

Kinder lernen aus sich selbst heraus, und nicht weil wir sie dazu animieren ein Bild zu malen oder eine Belohnung in Aussicht stellen, wenn sie mit uns ein Brettspiel spielen oder weil wir sie mit massenweise gekauftem Plön eindecken, als gebe es morgen kein Internet mehr, um noch mehr zu bestellen. Entweder sie wollen das, oder sie wollen was anderes. Und zwar ohne, dass wir uns dauernd einmischen, dazwischen reden, korrigieren, verbessern und lenken.

Derzeit lege ich für meine Tochter ein Angebot bereit, nach ihren Vorlieben und Interessen zusammengestellt. Später werden wir gemeinsam die Spielzeuge für die neue Woche aussuchen.

Und was bringt die spielzeugfreie Zukunft?

Wir sind gespannt, neugierig und lassen uns überraschen. Für die nächsten anstehenden Feierlichkeiten haben wir gebeten, auf materielle Geschenke zu verzichten. Stattdessen wünschen wir uns Zeit für unsere Tochter. Zeit, die die Schenkenden mit ihr verbringen. Das kann ein Besuch im Schwimmbad, ein Tag im Zoo, ein Besuch in der Eisdiele, eine Wanderung oder ein Vormittag im Wald sein. Spielzeuge für unsere Tochter erbitten wir uns erst dann, wenn sie selbst konkrete Wünsche äußern kann, was sie gerne haben möchte. Nur dann ist annähernd sicher gestellt, dass unnütze Geschenke nicht in der Ecke oder im Karton im Keller landen, sondern tatsächlich auch bespielt werden und entsprechend wertgeschätzt werden können.

Ich selbst möchte bei Kaufverlockung erst mal bei mir schauen und hinterfragen: Braucht meine Tochter das? Wünscht sie sich das? Oder würde es nur mir gefallen, wenn sie sich damit beschäftigt?

Wie sehen eure Kinderzimmer denn so aus?

Alles Liebe, Isabel!

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5 Kommentare zu „Unser Spielzeugfreies Kinderzimmer und was spielzeugfrei für uns bedeutet

  1. Ich habe zwar keine Kinder, bin hier aber ganz bei dir.
    Erst kürzlich schrie ein kleines Mädchen im Bus sich die Seele aus dem Leib, weil ihr offensichtlich langweilig war. Was macht die Mutter? Drückt der Kleinen ihr Smartphone in die Hand: „Hier. Kannst wieder mit Mamas Handy die tollen bunten Spiele spielen.“ – „Früher“ hatten (unsere) Eltern noch Bücher dabei …

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    1. Danke dir für deinen Kommentar!
      Ich denke solche Situationen müssen wir etwas differenzierter betrachten. Möglicherweise hat die Mutter auch das Smartphone angereicht, damit die übrigen Fahrgäste durch das Kind nicht gestört werden. Die Erwartungen der Gesellschaft an die Kinder, sich ruhig zu verhalten, sind schon recht hoch. Meine Alternative wäre sicher auch ein Buch oder etwas „sinnvolles“ gewesen 🙂

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  2. Hallo Isabel
    Ich habe dir einen schönen langen Kommentar hinterlassen aber er scheint sich grade beim Absenden gelöscht zu haben. Schade.
    Kurze Zusammenfassung
    Ich minimalisiere auch grade unseren Haushalt besonders Kinder Zimmer und meinen Kleiderschrank 😉
    Und alles was ich für mein Neugeborene Baby bekommen habe , wurde vor mir auch erst mit argus Augen begutachtet 90% davon ging in den Weiterverkauf.
    Ich liebe naturmaterialen für Kinder und gehöre auch zu den Mami s die sich viele Gedanken machen und vieles für ihr eigenes Kind ablehnen.
    Schau dochmal auf meinem Blog vorbei da dokumentiere ich den Weg von Konsumenten zum reduzierteren leben.
    Herzlichst Jessica

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  3. Liebe Isabel,
    Ich bin da ganz deiner Meinung! Wir sind eine (mittlerweile) fünf köpfige Familie und ich habe bei den ersten beiden Kindern den Materialismus und Konsum total ausgelebt zu Lasten meines Portmonees und der einbüßen der Kreativität meines mittleren Kindes (ihn plagt permanente Langeweile).
    Für mein Baby habe ich viel Zeug geschenkt bekommen schon vor der Geburt- ich habe 90% davon weiter verkauft oder verschenkt .
    Ich bin grade dabei den Minimalismus in unser Haus zu bringen und auch in die Kinderzimmer.
    Bei meinem mittleren Kind ist schon viel Spielzeug ausgezogen, nächstes Wochenende ist Flohmarkt da wird er noch eine Menge verkaufen von den Dingen die er ausgesucht hat . Der Erlös wandert teilweise in unsere Urlaubskasse, und ein Teil in sein sparglas .
    Für unser Baby habe ich eine kleine Schale am Wickeltisch mit Naturmaterialien.
    Sie ist halt ein Baby und braucht wie du erwähnst nichts außer Mamas und Papas Nähe. Ich trage sie auch viel.
    Die Idee mit den Zeit Geschenken werde ich ab jetzt auch benutzten das ist ja wunderbar ! Danke für diese tolle inspirieration.
    Ich habe hier auch grade einen blog erstellt indem ich die nächsten Veränderungen in unserem Leben dokumentieren werde, wenn du Lust hast schau mal rein. Alles liebe für dich und deine Familie
    Herzlichst Jessica

    Gefällt 1 Person

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