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Geburtsbericht | Meine Narbe, dein Tor zur Welt

Eigentlich ist die Geburt eines Kindes etwas sehr intimes, was nur die werdenden Eltern etwas angeht. Immer mehr Blogger, die zu Eltern- und Familienthemen schreiben, nehmen sich dieser Thematik an und veröffentlichen Geburtsberichte. Ihre eigenen und oft auch anonym, durch ihre Leser geschrieben. Wir sprechen und schreiben heutzutage über nahezu alles im Netz, warum nicht auch über Geburten? Ehrliche und authentische Berichte und Erfahrungen sind eine Bereicherung für werdende Eltern, für Mütter, die mit dem Geburtsverlauf im Nachhinein hadern oder für Mütter, die auf der Suche nach Austausch sind. Ich möchte meinen Teil dazu beitragen und Ängste, die oft geschürt werden, ohne Rücksicht auf Verluste, ein wenig relativieren. Es gibt auch schöne Kaiserschnittgeburten. Es gibt auch Mütter, die damit im Reinen sind. So wie ich. Ich freue mich über jede Mutter und jeden Vater, von denen mein Bericht gelesen wird. Wenn du auch beitragen möchtest, dann nimm gerne mit mir Kontakt auf. Ich würde mich freuen, hier in Zukunft einen Raum für weitere Geburtsberichte bieten zu dürfen!

In der Überschrift steht bewusst „positiver Bericht“, denn ich möchte hier niemanden verschrecken, sondern Mut machen. All denen, auf die ein geplanter Kaiserschnitt wartet. Und denen, die sich genau wie ich es getan habe, damit arrangieren möchten. Die sich darauf einstellen und der Geburt ihres Kindes positiv entgegen sehen möchten. Denn nur dann ist Selbstbestimmung möglich.

„Oh, es wird ein Kaiserschnitt? Du arme! Das wird aber keine schöne Geburt!“

Ein oft gehörter Satz. Mein erster Gedanke: „Ääähm, hallo!? Geht’s noch?“ Wieso sollte ich als Mutter oder wir als angehende Eltern deswegen jemandem leid tun? Wir sind schließlich voller Vorfreude auf unseren lang ersehnten Nachwuchs. Wir bekommen unser Baby und freuen uns sehr darauf und werden dafür bemitleidet? Ein seltsames Gefühl. Manchmal ist das die einzige Möglichkeit ein Baby gesund auf die Welt zu bringen. Die Gründe sind, zumindest für Außenstehende, dabei völlig unerheblich. Wichtig ist doch, dass die angehenden Eltern, und vor allem die werdende Mama, damit im Reinen sind. Wieso sollte dieser Geburtsweg nicht auch „schön“ verlaufen können? Manchmal ist es nicht zu ändern. Wir haben uns nach all den unangenehmen Äußerungen gefragt, welche Kriterien eine „schöne“ Geburt für uns erfüllen muss. Schön wird zu minimal, gemessen an der Ausgangssituation. Absolute Priorität hat die Gesundheit unserer Tochter, dahinter stehen meine Wünsche und Bedürfnisse zurück. Wir wünschen uns, dass sie wohlauf ist und direkt auf meine Brust darf. Wir wünschen uns, dass mein Mann an meiner Seite sein kann, wir die Geburt gemeinsam erleben und dass wir unsere Tochter gemeinsam begrüßen können. Mehr nicht.

Gesundheit für sie, Gemeinsamkeit für uns.

Geburten sollen selbstbestimmt sein, das predigen und wünschen wir uns ja immer. Wenn sich eine Frau für einen Kaiserschnitt entscheidet oder sich damit, weil aus medizinischen Gründen unumgänglich, arrangiert, sollte sie Zuspruch und Unterstützung bekommen. Horrorgeschichten und Überzeugungsversuche, es doch auf einem anderen Weg zu versuchen, sind da echt fehl am Platz. Ehrlich.

Und nein, diese Mutter hat nicht weniger bei und nach der Geburt geleistet.

Die Schmerzen sind gleich, nur zeitlich anders verteilt.

Selbstbestimmung hieß für mich: Annehmen was ist und nicht dem Unmöglichen nachtrauern.

Auch jetzt, knapp ein Jahr später, bin ich im Reinen mit der Geburt meiner Tochter. Ich schreibe diese Zeilen, um anderen Mut zu machen, das Positive in dem Moment zu sehen. Ein Kaiserschnitt kann auch eine Chance sein, eine medizinische Möglichkeit, auf die legitim zurückgegriffen werden darf. Die vielen negativen Berichte und Kommentare haben mich zeitweise entmutigt. Immer wieder verschwand die Leichtigkeit meiner Schwangerschaft, die ich mir aufgrund unserer großen Sorgen immer wieder zurück erkämpfen musste. Kurzzeitig ersetzt durch Wut, Trauer und Enttäuschung. Und dem Gefühl versagen zu werden, oder bereits versagt zu haben. Schon vor der Geburt wurde mir dadurch das Gefühl genommen, eine vollwertige Mutter sein zu können.

Und dann ist es so weit. Der Tag vor dem Tag. Der Tag vor deinem Tag.

Wir verbringen den letzten Abend zu zweit. Papa besucht mich, wie jeden Abend, im Krankenhaus, in dem ich nun schon einige Wochen mein Zimmer kennen lernen durfte. Der Schrank ist eingeräumt, alles, was wir für  dich in den letzten Wochen und Monaten zusammengetragen haben, ist da. Zu Hause ist ebenfalls alles bereit. Morgen um diese Zeit sind wir schon Eltern. Wahnsinn. Ich bin so aufgeregt, ich kann nachts kaum schlafen.

Heute ist dein Geburtstag, liebe Mini-Maus

Früh am nächsten Morgen bin ich wach, viel zu früh. Wollte ich doch eigentlich ausgeschlafen sein, um den Tag in vollen Zügen genießen zu können. Ich weiß, gleich ist es so weit. In wenigen Stunden sind wir nicht mehr zu zweit, sondern zu dritt. Eine Familie. Frühstück fällt an diesem Morgen aus. Um kurz nach sieben Uhr klopft die Krankenschwester an meiner Zimmertür und reicht mir ein OP-Hemd, was ich mir schnell anziehe. Dann schieben wir mein Bett zum Kreißsaal. Das Bett, in dem ich nun schon ein paar Wochen jede Nacht gelegen habe, darin werden wir es uns später mit dir gemütlich machen. Ich habe diese Woche extra die Bettwäsche nicht wechseln lassen, damit alles nach mir riecht. Genau so, wie im Bauch, in dem du es dir nun so ziemlich exakt 38+6 Wochen gemütlich gemacht hast. Wir haben uns dich so sehnlichst herbei gewünscht, und trotzdem waren wir froh um jeden Tag und jede Woche, die du länger in mir wohnen durftest.

Wir sind im Kreißsaal angekommen

Ich bin die erste Patientin an diesem Morgen. Die diensthabenden Hebammen und die Ärztin, die, bevor es losgeht, noch ein letztes Mal deine Herztöne im CTG und deine Lage im Ultraschall überprüft, sind ruhig und entspannt. Es ist keine Hektik zu spüren. Ich merke schon zuvor, dass du unverändert liegst, wie fast die gesamte Schwangerschaft. Schön gemütlich. Wir haben hier noch ein paar Minuten für uns. Umarmen uns und sprechen uns Mut zu. Es wird schon alles gut gehen. Dann geht es los. Raus aus dem Kreißsaal, gefühlt durch endlos lange Gänge. Mit dem Aufzug sind wir auch gefahren. Wie viele Stockwerke, dass weiß ich nicht mehr.

Wir rollen in den OP

Ich in „meinem“ Bett, die Krankenschwester und dein Papa marschieren nebenher. Welch ein Luxus. Eigentlich möchte ich selbst laufen, sehe aber ein, dass das in einem hinten komplett offenen Krankenhaushemdchen wenig Sinn macht. Also lasse ich mich schieben. Da sind wir. Jetzt darf ich aufstehen und mich auf die OP-Liege setzen. Die Vorbereitungen beginnen.  Dein Papa bekommt sterile Kleidung und zieht sich im Nebenraum um. Ich werde derweil auf dem OP-Bett in den Operationssaal geschoben. Damit mir nicht kalt ist, bis es los geht, werde ich mit einem Tuch zugedeckt.

Die Vorbereitungen

Ich werde verkabelt. Einen Zugang im Arm bringe ich schon von der Station mit, ein Pulsmesser am Finger und eine Blutdruckmanschette am Arm werden ergänzt.

Ich konnte mich im Vorfeld intensiv mit dem Ablauf auseinandersetzen. Ich weiß also, was jetzt kommt. Die Betäubung. Eine Spinalanästhesie. Bei der Aufklärung hieß es: „alles halb so wild, Sie spüren von der großen Kanüle gar nichts“, klar, mir kommen ja sonst schon bei jeder Impfung oder Spritze beim Zahnarzt die Tränen. Die Krankenschwester merkt, dass ich nervös werde. Sie bietet mir an, mich an ihrer Hüfte abzustützen und hält meine Schultern, während ich mit rundem Rücken eingerollt, so gut es mit dir im Bauch geht, auf dem Operationstisch sitze, während die Einstichstelle betäubt wird. Okay, der Doc, der mich aufgeklärt hat, hatte recht. Ich spüre einen kleinen Piks, gefolgt von einem kratzenden Gefühl. Dann einen starken, dumpfen, aber nicht schmerzhaften Druck. Die Krankenschwester erlöst mich aus meinen Gedanken: „Das war es schon, sehen Sie, das spüren Sie gar nicht.“ Auch sie hat recht. Ich merke wie ich etwas lockerer werde und gleichzeitig die Anspannung steigt. Der Moment, auf den wir so lange gewartet haben, kommt näher. Ich darf mich hinlegen. Ich spüre ein Kribbeln im linken Bein. Moment. Warum nur links? Heißt das, das ich rechtsseitig nicht schmerzfrei sein werde? Ich bekomme Angst, frage die Krankenschwester, die neben meiner Liege steht. Sie spricht beruhigend auf mich ein und fragt mich, ob ich gerade einen Schmerz verspürt habe. Ich verneine. Gut, sind wohl doch schon beide Beine außer Gefecht gesetzt, jedenfalls habe ich von den gesetzten Schmerzreizen nichts gemerkt. Über dem mittlerweile vor meiner Schulter gespannten Vorhang sehe ich auf einmal einen Fuß. Ein seltsames Gefühl. Und einen zweiten Fuß. Ein noch seltsameres Gefühl. Eine weitere Krankenschwester erscheint neben meinem Kopf. „Sehen Sie, Sie haben gar nicht gemerkt, dass das da gerade Ihre Beine waren, sie merken nichts.“ Puuh, Erleichterung. Sind die alle nett hier, jeder geht auf meine Sorgen und Ängste ein. Aber wo ist eigentlich dein Papa? Hat er sich verlaufen? Hat er Kreislauf? Kommt er noch?

Plötzlich wird mir der Nacken gestreichelt und die Hand auf die Schulter gelegt, ich drehe meinen Kopf und bin verwundert, wer ist das bitte? Dann erkenne ich ihn: Dein Papa, in grüner OP-Kleidung, er sieht fast aus wie ein Arzt. Grüne Hose, grünes Hemdchen, Mundschutz und Kopfbedeckung. Hoppla, ein Glück, dass ich diese Dinge nicht tragen muss, die Gefahr, dass du mich nicht erkennst ist damit auch schon mal gebannt. Fast zeitgleich spricht der Anästhesist nochmal mit mir und bietet mir vorsorglich etwas gegen Übelkeit an. Stimmt, im Vorgespräch habe ich meinen empfindlichen Magen erwähnt. Es ist zwar noch früh am Morgen, gestern durfte ich aber spät, obwohl eigentlich gewohnt, nichts mehr essen. Ich willige dankend ein.

Plötzlich nehme ich reges Treiben war. Mindestens zehn Personen tummeln sich im Raum. Alle sind beschäftigt, jeder scheint seiner routinierten Tätigkeit nachzugehen. Strukturiert, aber ruhig. Und das beruhigt auch mich. Die werden schon wissen, was sie tun. Es wird schon alles gut gehen. Wir werden informiert, dass es gleich losgeht. Unser Arzt ist da. Er begrüßt uns, wir kennen uns durch die zahlreichen Untersuchungen in der Schwangerschaft. Wir vertrauen ihm und können uns niemand anderen vorstellen, der uns dabei hilft, dich auf die Welt zu bringen. Heute weiß ich noch nicht, dass er mir und uns präsent sein wird, wann immer wir an deine Geburt denken. Präsenter als jede Krankenschwester oder Hebamme. Wenn ich mich an deine wundervolle Geburt erinnern werde, dann kommt er mir in den Sinn. Ich merke, dass an meinem Unterleib „gearbeitet“ wird, kann aber nicht deuten, was passiert. Der neben mir sitzende Anästhesist erklärt, das sei der Blasenkatheter gewesen. Okay. Eine meiner als schmückendes Beiwerk vorhandenen Ängste: das muss doch auch höllisch unangenehm sein. Netterweise wird er erst nach Einsetzen der Betäubung gelegt. Ich bin dankbar für so viel Rücksichtnahme. Mir wird übel, ich habe Angst, mich übergeben zu müssen und bitte um eine Schale. Eine der Krankenschwestern reicht deinem Papa ein silbernes Ding, der Anästhesist verabreicht mir etwas durch den Zugang und versichert mir, dass ich mich nicht übergeben kann. Das sei unmöglich. Aber es fühlt sich doch so an. Es spult sich ein Film vor meinem inneren Auge ab. Ich muss erbrechen, du kannst deswegen nicht bei mir sein. Stop. Egal, was mit mir ist, Hauptsache dir geht es gut. Meine Wünsche stehen dahinter zurück. Dann erinnere ich mich daran, was der Arzt gerade gesagt hat: es kann nichts passieren. Okay. Tief durchatmen.

Es geht los (zart besaitete dürfen gerne zur nächsten Überschrift weiter scrollen)

Ich werde aus meinen Gedanken gerissen. Dein Papa hält meine Schultern und streichelt meinen Kopf. Vor dem Tuch bewegt sich was. Ich kann nicht deuten, was da passiert. Durch die sehr ausführliche und kompetente Aufklärung weiß ich, dass tief unten in der Bikinizone ein Schnitt in die obere Hautschicht erfolgt, die eigentlichen Operationsnarben befinden sich unter der Haut. Allerdings viel weiter oben, längs und quer über den Bauch verlaufend. Der Schnitt dient nur als Zugang zum Rest. Kosmetik eben. Die denken heutzutage auch an alles. Das Gewebe unter der Haut wird nicht aufgeschnitten, sondern gerissen, für eine bessere Wundheilung. Klingt seltsam. Ich höre merkwürdige Geräusche, es plätschert oder rauscht. Was das genau ist, weiß ich gerade nicht, im nächsten Moment wird es mir dann klar. Dann spüre ich einen festen Druck auf meinem Oberbauch, unterhalb der Brust. Auch daran erinnere ich mich in der Theorie. Du wirst nach unten gedrückt, damit du den Weg aus meinem Bauch heraus findest.

Du kommst raus – durch meine Narbe, durch dein Tor zur Welt

Das Plätschern war die Fruchtblase. Sie haben die Fruchtblase geöffnet. Wir hören gleichzeitig ein leises Wimmern, dein Papa und ich schauen uns an. Das bist du. Du bist unsere Tochter. Unsere Mini-Maus ist geboren. Es folgt ohrenbetäubendes Gebrüll, ja, das kannst du noch heute, liebe Mini. Wir sehen dich kurz oberhalb des gespannten Tuchs. Eine Sekunde später zeigt die Krankenschwester dich. Ich darf dich kurz berühren. Dann wirst du, wie angekündigt, von einer Kinderärztin untersucht. Das ist wichtig, das wissen wir und sind geduldig. Wir zittern, wir warten auf die erlösende Nachricht, dass du nicht auf die Kinderstation musst, sondern zu uns kommen darfst. Wir hören durchgehend dein Gebrüll. Das muss ein gutes Zeichen sein. Es wird schon alles gut gegangen sein. Bei mir kullern die ersten Tränen, ich bin überwältigt. Ich habe dich nur kurz gesehen, und dann warst du schon wieder weg. Ich versuche mich zu erinnern, wie du ausgesehen hast. Dein Papa hat ebenfalls glasige und rote Augen, unter dem Gesichtsschutz kann ich nicht genau erkennen, ob er ebenfalls weinen muss. Später wird er mir erzählen, dass sein Gesicht unter der Haube ganz nass war. Wir hören, dass die Tür aufgeht, es ist alles in Ordnung, du darfst zu uns. Du wirst mir auf die Brust gelegt. Wir können unser Glück kaum fassen. Du bist da. Du bist wirklich da.

Du bist da!

Ganz weiß verschmiert, rosa Haut, zusammengekauert wie ein kleines Äffchen liegst du auf meiner Brust. Du bist ganz friedlich. Dein Weinen ist verstummt. Du wirst zugedeckt, damit dir nicht kalt wird. Jetzt können wir dich endlich begrüßen. Wir sind zu dritt. Es ist unbeschreiblich. Ich kann nicht glauben, dass du vor ein paar Minuten noch in meinem Bauch gelegen hast. Dass ich dich fast zehn Monate in mir getragen habe, dass du dort gewachsen bist, dass du so geworden bist, wie wir dich gerade sehen. Für einen sehr langen Moment steht um 8:35 Uhr die Zeit still. Wir halten den Atem an. Alles andere wird unwichtig, die weiter gehende Operation, die Menschen um uns herum. Wir fühlen uns wie in einer großen Seifenblase. Nur du, Papa und ich. Du bist wunderschön, du duftest so gut. Deine Haut ist weich. Dein Atem ist warm. Ab jetzt ist nichts mehr so, wie es mal war.

Wir sind sehr froh, dass es dich gibt!

Mama & Papa

 

Ein Kommentar zu „Geburtsbericht | Meine Narbe, dein Tor zur Welt

  1. Danke für diesen schönen KS-Geburtsbericht!
    Ich hatte auch einen geplanten KS wegen BEL mit Nabelschnurumschlingung… Zuerst war es ein wenig schockierend, da wir uns auf eine Hausgeburt vorbereitet hatten. Doch wir haben uns mit der Situation auseinandergesetzt und das Beste daraus gemacht: eine soweit es möglich war selbstbestimmte Geburt, bei der die für uns wichtigen Dinge wie KS erst nach natürlichem Wehenbeginn, Bonding, Plazenta mit nach Hause nehmen, so wenig Intervention wie möglich usw. berücksichtigt wurden.
    Daher kann auch ich sagen, dass es eine schöne Geburt in ruhiger Atmosphäre war!
    Alles Liebe cao

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