Allgemein · Attachment Parenting

Baby(problem)schlaf als Zeichen guter Elternschaft? Meine irrtümliche Vorstellung über Babyschlaf und was es wirklich damit auf sich hat!

Ein sehr bewusst gewähltes Titelbild für meinen Beitrag. So fühle ich mich manchmal tief in meinem Inneren, wenn der kleine Buddha mal wieder nicht schläft und sich nicht ablegen lassen möchte und wir zu Fuß im Tragetuch oder der Tragehilfe unterwegs sind. Die Schrittzähler-App in meinem Handy zeigt mir an: 2435 Kilometer. Und das Jahr ist noch nicht herum. Keine Ahnung, wann das Gleis zu Ende ist, wann wir mittags einfach mal zusammen auf dem Sofa oder im Bett schlummern. Manchmal fühle ich mich wie auf einem Abstellgleis, isoliert und alleine, unflexibel und distanziert. Distanziert zu der Welt aus der ich komme. Für Nachrichten, Medien und sonstigen Freizeitluxus bleibt kaum noch Zeit. Die magischen Grenzen von drei oder sechs Monaten, bei denen angeblich alles besser werden soll, haben wir lange überschritten.

Meine Vorstellung war keine Vorstellung

Tja, das kommt hin. Über das Thema Babyschlaf haben wir uns als werdende Eltern am wenigsten Gedanken gemacht. Irgendwie suggeriert einem das soziale Umfeld, dass Babys und Kinder abends zu einer von den Eltern ausgesuchten Zeit müde sind, ins Bett gebracht werden und dann, vielleicht mit ein paar Unterbrechungen, bis zum nächsten Morgen schlafen. Oder dass Babys allgemein sehr viel schlafen, auch tagsüber und zwar in einer Wiege oder ihrem Bett. Dass es Babys gibt, die weder alleine noch mit ewiger Begleitung einschlafen, obwohl alle Bedürfnisse, die erfüllt werden können, erfüllt sind, hat uns keiner erzählt. Dass es Babys gibt, die lange (oft auch Stunden) in den Schlaf getragen werden wollen und von vielen anderen Unwägbarkeiten, davon haben wir trotz kinderreichem Umfeld und Interesse für den Nachwuchs unserer Freunde und Bekannten nie zuvor etwas gehört. Mittagsschlaf? Fehlanzeige. Zumindest mittags muss Mutter doch mal ein paar Minuten oder ein Stündchen für sich haben. Für den Haushalt, zum kochen, zum ausruhen und Kraft tanken, zum duschen, zum essen, zum vorbereiten, … . Das haben wir als selbstverständlich vorausgesetzt und wären im Traum nicht darauf gekommen, dass das nicht so sein könnte. In der Realität erledige ich alles, was geht, mit dem kleinen Buddha im Tragetuch. Und was damit nicht geht, das fällt eben aus.

„Und, schläft sie schon durch? Wie sind die Nächte?“

Ja, klar schläft sie durch. Schon bevor sie aus dem Bauch heraus kam. Wie soll es anders sein? Die unmöglichste Frage aller Fragen, aber leider auch die häufigste. Allein die Anwesenheit des kleinen Buddha scheint diese Frage, selbst bei völlig fremden Menschen, regelrecht zu provozieren. Noch vor der Begrüßung, noch vor der Gratulation zum Nachwuchs. Ist ein durchschlafendes Kind ein Zeichen guter Elternschaft? Oder warum kommt dem Babyschlaf in der Gesellschaft eine so große Bedeutung zu? Keine Frage, für die Eltern ist er von Bedeutung. Sie profitieren ja auch vom Schlafpensum des eigenen Nachwuchs.

Mein Baby schläft nicht durch – Mythos Durchschläfer

Eine wirkliche Erklärung konnte ich bisher nicht finden. Vielleicht, weil sich die Lebensumstände gewandelt haben? Vielleicht weil sich Babys immer früher dem Rhythmus der Eltern anpassen müssen? Ist das nicht genau verkehrt? Müsste sich die Familie nicht eigentlich nach dem Neugeborenen richten (können)? Aus dem Blickwinkel der Fragesteller sehe ich das vermutlich völlig verklärt, wenn ich ganz selbstverständlich antworte, dass unser Baby schon einige Stunden am Stück schläft und wir damit mehr als zufrieden sind, jedoch das Einschlafen meist noch sehr lange dauert. Gerne schiebe ich mit einem Augenzwinkern nach, dass wir derzeit noch unterschiedliche Auffassungen davon haben, wann der Tag zu Ende ist und der neue Tag beginnt. Aber auch das scheint die Gemüter nicht zu beruhigen. Wir werden stets mit Tipps und abenteuerlichen Ratschlägen überhäuft, wie wir unser Baby zum Einschlafen und Durchschlafen bringen können. Da wundert es mich nicht, dass viele andere Eltern, die mit den gleichen Schwierigkeiten konfrontiert sind, gar nicht mehr über solche, in den Augen der selbsternannten Babyspezialisten, Probleme sprechen. Um permanent als unfähig, auf sein Baby/Kind einzugehen (damit ist häufig eher gemeint es richtig zu erziehen), abgestempelt zu werden, keine Konsequenz zu besitzen oder sich vorwerfen zu lassen, einen manipulativen Tyrannen großzuziehen, reicht es ja meist auch aus, sich in den gängigen Internetforen für Eltern zu tummeln. Bei Bedarf kann man sich dort auch zügig beleidigen lassen ohne sich dafür allzu sehr anstrengen zu müssen. Der Anonymität sei Dank. Manchmal möchte ich am liebsten einfach antworten, dass alles gut ist, dass sie schläft, dass sie selten weint, dass sie nichts macht, was anderen unbequem erscheint. Um der Diskussion und den Ratschlägen aus dem Weg zu gehen. Ich tue es nicht, weil ich überzeugt davon bin, damit meinen Teil dazu beizutragen, dass solche seltsamen Erwartungen und Glaubenssätze irgendwann an Bedeutung verlieren und nicht noch weiter gefüttert werden.

Hier schläft niemand durch!

Wir übrigens auch nicht. Nein, davon sind wir weit entfernt. Ich kenne übrigens kaum einen Erwachsenen, der die gesamte Nacht durchpennt. Manchmal sind es drei Stunden, manchmal und sehr selten auch mal fünf Stunden. Und manchmal schlafen wir erst mal gar nicht ein. Ja, das ist so. Und das ist auch normal. Ich bin entsetzt darüber, welche Ansprüche unsere Gesellschaft an Babys stellt. Und wenn sie diese nicht erfüllen, dann wird mit ruppigen Methoden nachgeholfen. Kürzlich habe ich in einem Artikel erfahren, dass sogar Schlafmittel verabreicht werden, damit endlich Ruhe einkehrt. Die Verlockung scheint jedenfalls groß. Kann ich auch absolut nachvollziehen. Schlafmangel ist nicht so fein. Noch weniger fein ist allerdings ein krankes Kind mit noch nicht absehbaren Spätfolgen. Wir schlafen dann, wenn es sich ergibt. Manchmal nachts, manchmal tagsüber. Manchmal zwischendurch. Aber oft nur wenig. Und manchmal auch gar nicht. Unser Buddha scheint nicht viel Schlaf zu brauchen, sich diesen aber im Tagetuch oder in der Babytrage zu nehmen, wann immer wir damit unterwegs sind. Ein gemeinsames Mittagsschläfchen ist nach unserer Definition somit eine im Tuch tragende Mutter, die den Haushalt schmeißt, mit dem Hund spazieren geht oder rhythmisch auf der Couch wackelt, damit die kleine Prinzessin ihren benötigten Schlaf bekommt. Jeder wie er mag. Für mich ist das (mittlerweile) in Ordnung. Die Nähe, die wir dabei genießen, wäre für uns durch keine durchgeschlafene Nacht, weit weg von uns, im eigenen Bett im Kinderzimmer zu ersetzen.

„Ihr müsst sie auch mal schreien lassen, sonst wird sie euch damit ewig auf der Nase herum tanzen!“

Denn irgendwann schlafen Babys dann ein. Ja genau. Schreien lassen. Ein gut gemeinter Ratschlag. Bloß auch mal schreien lassen, damit das Baby die Erwachsenen nicht tyrannisiert. Am besten noch bei ausgeknipstem Licht in völliger Dunkelheit und Einsamkeit in seinem eigenen Zimmer. Das Baby wird tagsüber liebevoll umgarnt, gepflegt und bekommt volle Aufmerksamkeit. Und abends, wenn es draussen dunkel wird und die Erwachsenen der Meinung sind, der Tag sei jetzt zu Ende, dann werden all die liebevollen Erfahrungen wortwörtlich in den Schatten gestellt. Und zwar indem das Licht ausgeschaltet und das Baby alleine gelassen wird. Alleine mit seinen Ängsten, alleine mit seinem Bestreben, die Eindrücke und Erlebnisse des Tages zu verarbeiten. Es weint oder schreit sogar. Es kommt niemand zur Hilfe. Nein, es soll ja auch mal in seinem eigenen Bettchen liegen, damit es die Eltern nicht manipulieren kann. Eine furchtbare Einstellung, die dem Baby nur lehrt, dass es sich nicht lohnt, sich kommunikativ an seine Vertrauenspersonen, an seine Eltern, zu wenden und nach ihnen zu rufen, wenn es sie braucht. Denn auf sein Weinen und Schreien, das einzige Mittel sich bemerkbar zu machen, wird nicht reagiert. Ein Baby trägt keine Armbanduhr, auf der es ablesen kann, dass Zeit zum schlafen ist und dass seine Eltern vor der Zimmertür stehen und auf die Uhr schauen, um zu prüfen, wie lange sie noch draußen ausharren müssen und  wann sie es wieder trösten dürfen.

„Das geht vorbei!“

Ja, sicher geht das irgendwann vorbei. Eine Tatsache, auf die ich alleine selbstverständlich nicht gekommen wäre. Ein gern gesprochener Satz, wenn eigentlich Sprachlosigkeit herrscht. Ein gut gemeinter Hinweis meist von denen, die sich mit solch einer Situation in der Praxis bisher nicht auseinandergesetzt haben – es sei Ihnen selbstverständlich gegönnt, das meine ich ehrlich und von Herzen.  Aber Ratschläge können auch Schläge sein. Dass sich Babys nicht unbedingt an die magischen Grenzen von drei oder sechs Monaten halten, ab denen angeblich alles besser werden soll, das scheinen manche hilfsbereite Kommentatoren noch nicht verinnerlicht zu haben. Diese Ziellinien, denen wir so sehr entgegen gefiebert haben, sind bei uns lange überschritten. Wenn du Ähnliches erlebst, such dir Gelegenheit zum Austausch. Spreche mit Gleichgesinnten und anderen Eltern mit ebenfalls fordernden Babys. Das tut gut, bestärkt dich in deinem Tun und Handeln und du fühlst dich nicht allein.

Tragen war und ist unsere Rettung

Zumindest für unseren Buddha. Sie findet abends in den Schlaf und kann im Tuch nach einer unruhigen Nacht tagsüber ihre Müdigkeit ein wenig ausgleichen, während ich die alltäglichen Dinge erledige. Eigentlich völlig normal, Babys sind Traglinge. Sie lieben und brauchen die Nähe ihrer Eltern.

Fakten zum Babyschlaf

Babys schlafen so, wie es die Natur vorgesehen hat. Nicht zu tief und in kürzeren Intervallen als wir Erwachsenen. Schlaf ist zudem unheimlich individuell und verändert sich in den verschiedenen Lebensphasen. In den ersten Wochen nach der Geburt schlafen die meisten Babys recht gut. Wenn sie dann beginnen ihre Umwelt intensiver wahrzunehmen und ihre Entwicklung voran geht, benötigen sie mehr und/oder längere Unterstützung, um zur Ruhe zu kommen und in den Schlaf zu finden. Viele Babys sind in den Zahnungsphasen sehr unruhig. Am Abend und in der Nacht fehlen die Eindrücke und Aktivitäten, die sie tagsüber von ihrem unangenehmen Gefühl im Kiefer ablenken. Gegen Ende des ersten Lebensjahres bis hin zum Alter von zwei Jahren ändern Babys und Kleinkinder ihr Schlafverhalten und ihren Rhythmus meist noch mal signifikant. Von mehreren Tagschläfchen geht die Tendenz hin zu einem einzigen, etwas längeren Mittagsschlaf. Irgendwann später wird dann auch auf den Mittagsschlaf verzichtet. Ein Baby oder Kleinkind einfach so schlafen zu legen, obwohl es gar nicht müde ist, wird selten funktionieren. Uns Erwachsenen wird zur besseren Schlafhygiene ja auch überall nachlesbar geraten aufzustehen, wenn wir nicht zügig in den Schlaf finden. Bei Kindern öffnet sich ungefähr einmal pro Stunde ein kleines Zeitfenster, in dem der Übertritt von wach über müde zum Schlaf angenehm erfolgen kann. Wird dieser Moment verpasst, gerät es wieder in einen munteren Gemütszustand.

Mein Baby schläft nicht ein

Schlafverhalten hat etwas mit der Reife des Gehirns zutun und unterscheidet sich daher vom Schlaf erwachsener Menschen. Es lässt sich nicht beibringen, trainieren oder lernen. Die beiden wichtigsten Schlafphasen, der Rapid-Eye-Movement-Schlaf und der Tiefschlaf, wechseln sich häufig in der Nacht ab. Um von letzterer Phase in den REM-Schlaf zu gelangen, muss das Baby eine sehr sensible Zeit überwinden, in der es leicht aufwacht und nur schwer zurück in den Schlaf findet. Auch die scheinbar durchschlafenden Kinder schlummern nicht die gesamte Nacht durch. Sie wachen auch auf, schaffen es aber sich selbst wieder zu beruhigen.

Die heute grassierenden Schlafprobleme kleiner Kinder können also durchaus als Abwehrreaktion gegen unsere heutigen Schlaf-Arrangements betrachtet werden, die den Erwartungen der Kinder an eine – in ihren Augen – „sichere“ Schlafumgebung nicht mehr entsprechen. (Herbert Renz-Polster)

Viele Babys haben Angst in der Dunkelheit und möchten weder alleine einschlafen noch nachts weiter schlafen. Das lässt sich ganz einfach evolutionsbiologisch erklären. Bei ihnen ist scheinbar noch nicht angekommen, dass wir eine sichere Schlafumgebung, ohne die steinzeitlichen Gefahren wie Schlangen oder Säbelzahntiger haben. Oft möchten sie sich auch nachts einfach nochmal versichern, dass wir noch da sind, wenn sie unruhig werden. Häufiges nächtliches Aufwachen ist keine behandlungsbedürftige Schlafstörung, sondern eine evolutionäre Überlebenstechnik. Das, was die Eltern, gepuscht durch den Gesellschaftsdruck von ihren Babys erwarten, entspricht nicht dem von Natur aus mitgebrachten Repertoire von kleinen Menschenkindern.

Warum sind kurze und weniger tiefe Schlafphasen von Vorteil?

Tiefes und langes Durchschlafen ist für Babys gefährlich. Gehirn und Nervensystem müssen sich erst an das neue Leben auf der Welt gewöhnen, auch das richtige Atmen will gekonnt sein. Eine Fähigkeit, die Babys erst noch lernen müssen. Tagsüber werden sie dabei durch Umgebungsgeräusche oder sensorische Reize unterstützt, zum Beispiel während sie getragen werden. Nachts helfen kurze Schlafphasen, damit sie nicht zu tief schlafen und die Nähe der Eltern im Familienbett. Babys können ihre Körpertemperatur noch nicht gut alleine regulieren und brauchen durchgehend Nahrung. Das kindliche Gehirn entwickelt sich im Schlaf! Und dafür braucht es ein bestimmtes Wachstumselixier: die Milch. Es ist völlig normal, dass Babys nachts aufwachen und Hunger haben. Es ist kein guter Ausgleich, das Baby abends mit einer riesen Milchflasche oder ab Beikoststart mit sättigendem industriell hergestellten Gute-Nacht-Schlaf-Gut-Brei vollzustopfen. Regelmäßige Nahrung ist wichtig, nicht nur die Gesamtmenge. Tee als bunt gefärbtes Wasser zählt da nicht. Durch langes, nächtliches Stillen ergattern Babys die fettreiche Hintermilch, die erst später produziert wird, wenn die niedrigkalorische Vordermilch getrunken wurde.

Manchmal ist das einfach so. Punkt.

Ich bin definitiv kein Fan dieser Formulierung. Aber an manchen Dingen kann ich einfach nichts ändern. Ich ändere nichts daran, dass unser Buddha auch nach knapp einem Jahr immer noch nicht so viel nachts schläft, dass wir auch ein anständiges Schlafpensum erreichen. Ich ändere nichts daran, dass sie nachts alle paar Stunden Hunger hat. Auch nicht, wenn ich versuchen würde, sie mit Wasser oder Tee hinzuhalten. Wir haben in unserer Verzweiflung alles (außer schreien lassen und Nahrung vorenthalten) probiert, jeden Tipp beherzigt, gelesen und uns informiert. Ich habe viele Tränen vergossen und mich gefragt, was wir nur falsch machen. Wir geben nicht nur alles, sondern immer etwas mehr als eigentlich zur Verfügung steht. Manche Kinder werden einfach so geboren, niemand setzt dafür die Ursache. Selbstständiges Einschlafen oder Durchschlafen ist kein Zeichen guter Elternschaft, sondern ein nicht selbstverständlicher Luxus. Äußerungen wie „Unser Kleiner schläft jetzt schon durch!“ oder „Unser Mäuschen hat nachts gar keinen Hunger mehr auf Milch!“ sollten eher kritisch betrachtet und nicht immer für bare Münze genommen werden. Eltern erzählen gerne positive Dinge über ihre Kinder, was ihnen ja auch nicht zu verübeln ist. Im Sinne einer Clan-Bildung und Verbündung macht es jedoch durchaus mehr Sinn, seine Schwächen mit anderen zu teilen um von den Stärken der Gruppe zu profitieren und  um Hilfe und Unterstützung zu erhalten. Vernetzt euch!

Zuletzt: Finger weg von Schlaftrainings und Schlaflernprogrammen!

Es geht mir nicht darum, dass Babys und Kleinkinder nicht mal etwas „über den Punkt gezogen“ werden, damit sie später müde ins Bett fallen, oder dass die Tagschläfchen ein wenig an die Familienstruktur und die unumgängliche Termingestaltung angepasst werden. Das Leben muss schließlich weiter gehen und unsere westliche Welt wartet nicht auf uns. Trotzdem greifen wir damit in den Biorhythmus unserer Kinder ein. Babys sollten, auch wenn ein wenig Moderation sicher nicht schädlich ist, weder dauerhaft vom Schlafen abgehalten noch jemals zum Schlafen gezwungen werden. Zu Schlaftrainings und unserem ersten Kontakt dazu habe ich >>hier<< noch etwas geschrieben.

Alles Liebe, Isabel!

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2 Kommentare zu „Baby(problem)schlaf als Zeichen guter Elternschaft? Meine irrtümliche Vorstellung über Babyschlaf und was es wirklich damit auf sich hat!

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